Organisationsstruktur
Effiziente Struktur für eine nachhaltige Transformation
Die Umsetzung der komplexen und vielschichtigen Sanierungsmaßnahmen in vier Bundesländern erfolgt über ein dreistufig aufgebautes System mit dem Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA) an der Spitze.
Ein dreistufiges System –
Organisation und Verantwortung
in der Braunkohlesanierung
- Steuerung und Kontrolle (1. Ebene)
- Projektträgerschaft (2. Ebene)
- Ausführung der Sanierungsarbeiten (3. Ebene)
Auf der ersten Ebene der Organisation agiert der Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA). Die Geschäftsstelle des StuBA (GS StuBA) unterstützt den Ausschuss bei der Vorbereitung inhaltlicher und finanzieller Entscheidungen sowie bei der organisatorischen Betreuung seiner Arbeit.
Auf der zweiten Ebene erfolgt die Planung, Projektierung und Genehmigungsplanung der Sanierungsmaßnahmen durch die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH. Die vom Bund gegründete LMBV ist als bergrechtlich verantwortliches Unternehmen Auftraggeberin und Projektträgerin der Sanierungsarbeiten. Ihre Tätigkeit wird von vier Regionalen Sanierungsbeiräten begleitet, die die Interessen der Länder und betroffenen Regionen vertreten und Einfluss auf die Prioritätensetzung der Sanierungsmaßnahmen nehmen.
Auf der dritten Ebene werden die Sanierungsmaßnahmen nach Ausschreibung und Vergabe durch die LMBV von Unternehmen der privaten Wirtschaft umgesetzt. Hierbei handelt es sich überwiegend um auf die Braunkohlesanierung spezialisierte Industrie- und Bauunternehmen sowie Ingenieur- und Dienstleistungsbetriebe, die die Arbeiten zu marktüblichen Konditionen ausführen.